Das NETTZ-Förderprogramm startet!

28.01.2021

Bis zum 14.02.21 ist es möglich, sich mit einer gemeinnützigen Organisation für bis zu 13.000 Euro mit einer Projektidee gegen Hassrede, Desinformation und für konstruktive Diskussionen im Netz zu bewerben.

Bis zum 14.02.21 ist es möglich, sich mit einer gemeinnützigen Organisation für bis zu 13.000 Euro mit einer Projektidee gegen Hassrede, Desinformation und für konstruktive Diskussionen im Netz zu bewerben. Nach sechs Monaten gibt es für die drei ausgewählten Projekte die Möglichkeit, einer Runde aus weiteren potenziellen Förderpartner*innen einen Zwischenstand vorzustellen.

Auf einen Blick
· Themen: Anti-Hassrede, Anti-Desinformation, für konstruktive Diskussionskultur, technische Lösungen in diesen Bereichen
· Ende der Bewerbungsfrist: 14.02.2021
· Verkündung der Entscheidung für zehn Finalist:innen: 02.03.2021
· Auswahl der drei Gewinner:innen-Projekte: 18.03.2021
· maximale Fördersumme: 13.000 Euro pro Projekt
· Gewinner:innen-Projekte erhalten Coachings, beteiligen sich an Evaluierung ihrer Projekte und berichten während der Umsetzung in je zwei Blogartikeln
· spätestens am 30.04.2022 sind die Projekte final umgesetzt (gerne auch früher)
· Änderungen zu bisherigen Konditionen: weniger Projekte, dafür höhere Fördersummen, längere Laufzeiten, Coachings, Evaluierung
· Gemeinnützigkeitsbescheinigung muss spät. bei Antragstellung vorliegen.
· Das NETTZ freut sich ausdrücklich über Projekte, die Diversität ausdrücken oder darauf ausgerichtet sind.

Jury
Die Vorauswahl der Projekte trifft eine Jury. Diese besteht aus der Autorin und Rednerin Kübra Gümüşay und dem Team der Arbeitsgruppe Kommunikations- und Medienpsychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena Carolin Ziemer und Prof. Dr. Tobias Rothmund. Das betterplace lab ergänzt diese breit gefächerte Expertise um eine fundierte digital-soziale Komponente und ist mit den anderen Jurymitgliedern gleichberechtigt in der Punktevergabe.
Die finale Förderentscheidung fällt community-basiert durch ein Community-Voting. Die zehn vorausgewählten Projekte haben die Möglichkeit, ihre Projektideen einem Publikum (v.a. zivilgesellschaftliche Initiativen aus der NETTZ-Community) zu pitchen. Die Community entscheidet so über die Gewinner*innenprojekte. Die Entscheidung findet im Frühjahr 2021 in Form eines digitalen Formats statt (voraussichtlich am 18.03.2021).

Alle Infos finden Sie hier

 

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung



 
 
 

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