In die Falle getappt! Intime Videos als Druckmittel

22.01.2021

Sexting birgt leider auch einige Gefahren. Was zu tun ist, um nicht in die Sextortion-Falle zu tappen.

Im Internet kann man fast überall von Unbekannten angesprochen werden: In Sozialen Netzwerken wie Facebook, Messengern wie WhatsApp oder Online-Games wie Minecraft. Diese Virtuellen Orte sind wie große öffentliche Plätze in der realen Welt, wo sich viele Menschen begegnen. Der Unterschied zum realen Leben: Im Netz trauen sich manche Menschen viel schneller, andere anzusprechen oder anzuflirten. Viele der Gespräche sind interessant oder lustig und manchmal bilden sich auch online echte Freundschaften. Doch leider haben nicht alle UserInnen gute Absichten.
Erfahre im Magazin von juuuport.de, was man tun kann, um gar nicht erst Opfer von Sextortion zu werden. Außerdem werden einige Tipps gegeben, was man tun kann, wenn man bereits in die  Sextortion-Falle getippt bist. Hier zum Artikel 

 

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