#Wir bleiben fair im Umgang mit dem Handy– Plakat für Schulen

13.02.2020

Wo verläuft die Grenze zwischen Medienkompetenz und Sucht? Was sind die Vorteile und was die Risiken der anonymisierten modernen Kommunikation und wo bleibt die Fähigkeit, persönlich von Angesicht zu Angesicht mit Menschen in Kontakt zu treten? Täglich suchen verunsicherte Pädagoginnen und Pädagogen, verzweifelte Eltern und junge Menschen, die sich Sorgen um Freunde machen, zum Thema Computer- und Internetsucht Rat und Unterstützung.

Digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Internet und Co gehören zur Lebenswelt von Jugendlichen einfach dazu. 99% nutzen das Internet regelmäßig, d.h. mehr als 18 Stunden in der Woche (vgl. Shell Studie 2015). Im Familienalltag sind Medien oftmals ein kontroverses Thema, weil die Ansichten von Eltern und ihren Kindern nicht nur hinsichtlich der Nutzungsdauer häufig auseinandergehen, sondern auch darüber, was gespielt wird und welche Inhalte hochgeladen werden dürfen. Durch die Smartphonenutzung unterscheiden die meisten Jugendlichen nicht mehr zwischen Online- oder Offline-Aktivitäten.

Aber nicht nur in der Familie, sondern auch in Schule, Ausbildung und Beruf, manchmal auch schon in der Kita, spielen Medien eine Rolle. Grundsätzlich gilt: ein gesunder und verantwortlicher Umgang mit Medien braucht klare Regeln und Orientierung – hier sind Eltern wie Fachkräfte gleichermaßen gefragt.

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Quelle: Fachstelle für Suchtprävention Berlin



 
 
 

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