Jugendmedienschutzindex II erschienen

08.11.2018

Am 06.11.2018 stellte die FSM zusammen mit dem Hans-Bredow-Institut für Medienforschung und dem Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis die Ergebnisse ihrer Studie - Befragung von Lehr- und pädagogischen Fachkräften - vor. Nun wurden die Erkenntnisse dazu präsentiert, wie der Schutz vor Online-Risiken an Schulen sowie in der außerschulischen Jugendarbeit und -bildung umgesetzt und gefördert wird.

Der erzieherische und gesetzliche Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Risiken der Onlinenutzung wirft durch fortschreitende Digitalisierung zunehmend neue Fragen auf. Der von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) initiierte und herausgegebene "Jugendmedienschutzindex" zeigt an, in welcher Weise der Schutz von Heranwachsenden vor negativen Online-Erfahrungen in den Sorgen, den Einstellungen, dem Wissen und dem Handeln von Eltern, von pädagogischen Fach- und Lehrkräften sowie von Heranwachsenden selbst Niederschlag findet. In diesem Rahmen informiert der vorliegende Bericht über die Perspektive von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften. Er beruht auf einer explorativen Befragung von insgesamt 296 Personen, die an schulischen oder außerschulischen Einrichtungen in Bayern, Hamburg und Schleswig-Holstein tätig sind.

Den Link zum Downloaden der Studie findet man hier:https://www.fsm.de/de/jugendmedienschutzindex-2018

 

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter



 
 
 

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